Handhabungsrichtlinien für Transport und Lagerung
Rittal Produkte sind grundsätzlich sorgsam, entsprechend diesen Richtlinien zu lagern und zu transportieren. Diese Richtlinien gelten für alle an der Transportkette beteiligten Personen und Unternehmen.
Fahrzeugausstattung
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Die Einrichtung und Ausrüstung der Fahrzeuge muß den Rittal Fuhrparkanforderungen
entsprechen. Diese sind auf Anfrage erhältlich. Verladungen sind grundsätzlich verkehrs- und beförderungssicher durchzuführen. |
Klemmbrett
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Zur Absicherung gegen Kippen und Stürzen sind Klemmleisten anzubringen.
In Containern werden Sicherungsbänder eingesetzt. |
Handhabungssymbole
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Grundsätzlich sind alle Produkte entsprechend den auf der Kartonage angebrachten
Handhabungssymbolen zu befördern, zu lagern und zu verladen. (Beispiel: stehende Verladung von Flachteilen und Schaltschränken) |
Formschlüssige Ver- ladung
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Die sicherste Methode zur beförderungssicheren Verladung ist die Vermeidung von Leerräumen und die Nutzung der Tragfähigkeit der Bordwände. |
Kantenschutz
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Flachteile sind zusätzlich in den Transportgestellen mit Eckwinkeln gegen
Schlag- und Reibeschäden zu schützen. |
Staupolster
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Bei unvermeidbaren Ladelücken müssen zum Formschluß Staupolster als Abstandshalter angebracht werden. |
Sicherungsmittel
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Zum Schutz der Produkte müssen Polster als Prall- und Reibeschutz zwischen Produkt und angrenzenden Metallteilen (z.B. Rungen) angebracht werden. |
Verpackung
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Die Verpackung schützt Rittal Produkte vor den üblichen Transporteinwirkungen.
Sturz, Schlag, Reibung und hoher Druck werden durch die Verpackung nicht aufgefangen und
führen zu Beschädigungen. |
Arbeitssicherheit
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Um die Kippgefahr bei Produkten in Gestellen auszuschließen, sind Flachteile
mit einer Breite > 800 mm vor der Entnahme in eine Schräglage zu bringen,
indem der hintere Bügel versetzt wird. |
Anti-Rutsch-Pads
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Bei gestapelten Ladegüter (z.B. Holzkisten) sind Anti-Rutsch-Pads und ggf.
Zurrmittel einzusetzen. |
Produkt- und trans- portsichere Versand- einheiten
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Ladeteileinheiten sind durch Stretchen, Bändern o.ä. beförderungssicher zu
verladen. |
Ladehilfsmittel
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Tauschpaletten müssen den Tauschkriterien des Europäischen Palettenpools
entsprechen. Rittal eigene Ladungsträger sind gemäß den gültigen Richtlinien
zu handhaben. Ladehilfsmittel mit nicht ausreichender Tragfähigkeit, starken Absplitterungen, Verschmutzungen, Bruch, fehlenden Brettern sind zu erfassen und aus dem
Kreislauf zu entfernen. |
Klammerstapler
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Grundsätzlich ist die Klammer nur im unteren Bereich ganzflächig mit einem
max. Anpreßdruck von 90 bar einzusetzen. Besondere Vorgaben (z.B. Hinweisschilder: Nicht klammern) sind unbedingt zu beachten. |
Einsatz von Flurförder- mittel
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Der sorgsame Einsatz von Flurfördermitteln (Stapler, Hubwagen, etc.) ist
Voraussetzung für einen beschädigungsfreien Transport. Z.B. werden durch überstehende Gabelzinken angrenzend gelagerte Produkte besonders gefährdet. |
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Die in der Rittal-Handhabungsrichtlinie beschriebenen Verlade- und Ladungssicherungsmethoden entsprechen den Anforderungen der geltenden VDI Richtlinien
3968 / 2700 ff sowie den Anforderungen des Straßenverkehrsrechtes.
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| Weitere Informationen |
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| Broschüre |
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