Infrarot-Thermografie - für sichere Industriefertigung
Infrarot-Kameras werden von Rittal eingesetzt, um im IE- und IT-Bereich mit einem "Thermobild" Bauteile, elektrische Verbindungen, Geräte oder Gehäuse und Schränke mit kompletten integrierten Systemen in Bezug auf ihre Wärmeentwicklung zu analysieren. Das Verfahren der Infrarot Strahlungstemperaturmessung beruht auf dem Phänomen, daß Körper mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes von 0,0 K (- 273,15 °C) elektromagnetische Strahlung aussenden. Die Infrarot-Kamera erfaßt berührungslos die Intensität dieser Strahlung und liefert in Sekunden ein detailliertes, farbcodiertes Abbild der Temperaturverteilung.
Eventuelle Gefahrenquellen werden frühzeitig erkannt und können gezielt beseitigt werden.
Die thermografische Prüfung kann sowohl über die Außenmessung des geschlossenen Elektronik-Gehäuses als auch über die Messungen der installierten Elektronik-Komponenten im Gehäuse erfolgen. |
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Rittal Thermografie-Service liefert schnelle eindeutige Analysen.
Damit steht dem Anlagenkonstrukteur bereits im Stadium des Prototyps ein Bild der Thermobedingungen zur Verfügung.
Im laufenden Betrieb von Steuerungs- und Servertechnologie lassen herkömmliche Mess- und Regelkomponenten Hotspots oft unberücksichtigt. Diese unerkannten wärmekritischen Bereiche werden mit dem Thermobild sofort erkannt.
Die kürzeste Verbindung wenn es um die thermische Analyse und richtige Klimatisierung geht.
Weitere Informationen darüber, wie Rittal Temperaturprobleme unter Einsatz computergestützter Strömungssimulation oder der Thermografie lösen kann, erhalten Sie unter der Rufnummer
0 27 72/5 05-2265
oder per eMail
stoll.m@rittal.de
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