Das bieten computergestützte Strömungsmodelle (CFD - Computational Fluid Dynamics) in der Planungsphase:
- thermische Bedingungen im Gehäuse simulieren
- die richtigen Klimatisierungs-Komponenten auswählen für höchste Betriebssicherheit der Elektronik
- CFD liefert als Ergebnis Parameter für: Temperatur, Druck und Strömungsgeschwindigkeit aus jedem Punkt im berechneten Raum.
In der Elektronikindustrie wurden die computergestützten Strömungsmodelle zunächst in den Bereichen thermisches Design für Leiterplatten, Mikroprozessoren mit Wärmeabführung, Computergehäuse, Netzanschlüsse und verschiedenen Telekommunikationseinrichtungen verwendet. Heute wird die thermische Analyse immer mehr zur Schaffung optimaler Betriebsbedingungen von Elektronik-Komponenten in integralen Systemen eingesetzt.
D.h. bei der Entwicklung werden die thermischen Auswirkungen aller aktiven Komponenten im Gehäuse sowie die Grenzwerte der Umgebungsbedingungen in der Modellberechnung berücksichtigt.
Das notwendige Klimatisierungskonzept wird hiervon abgeleitet und in die Simulation einbezogen.
Das Ergebnis: von der ersten Betriebsstunde an sehr hohe Systemzuverlässigkeit bei niedrigen Kosten.
Und genau hierfür ist Rittal Ihr Partner. |
|
Systematisch zu einem effektiven thermischen Design
Eine Anlagenkonstruktion unter thermospezifischen Gesichtspunkten macht eine Zusammenfassung aller Einflußparameter notwendig.
Wichtige Kriterien für Art und Umfang der thermischen Analyse und die Definition des Klimakonzeptes:
- Überprüfung eines bestehenden Systems, das bisher thermisch problemfrei funktioniert?
- Handelt es sich um ein Einzelsystem oder eine gleichartige Serie?
- Wie viel Verlustwärme wird in der Summe von den Systemkomponenten abgegeben?
- Wie lauten die Programmziele z.B. in Bezug auf maximale Temperatur und Temperaturbandbreite in wärmekritischen Bereichen?
- Unter welchen Umgebungsbedingungen (Grenzwerte!) soll das System betrieben werden?
|